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Sonntag 10. 01. 2021
Allgemein
COD und Warzone machen sich gegenseitig kaputt
von Messaggio

Warzone ist nicht nur für sich genommen gigantisch groß, sondern auch das künftige Bindegewebe zwischen allen neuen Call of Dutys. Die Idee ist einfach: Der kostenlose Battle Royale ist die gemeinsame Spielwiese der Marke, auf der sich jeder gratis tummeln darf und die mit immer neuen Spielsachen und Attraktionen aus dem jeweils aktuellen Hauptteil bestückt wird. Kommt ein neues CoD auf den Markt, lassen sich die Free2Play-Spieler einfacher vom Kauf überzeugen.

Aber die Synergie nutzt nicht nur dem Hersteller, sondern auch uns Fans: Wo ich den Battle Pass hochlevele oder im Prestige-Rang aufsteige, bleibt mir überlassen - das gesamte Fortschrittsystem wird zusammengelegt. Das macht den Wechsel bequemer und mein freigeschalteter Kram behält seine Bedeutung in Warzone, auch wenn längst das übernächste CoD erschienen ist.

Aber auch könnte sich das Warzone-Prinzip auch negativ auf künftige Hauptteile der CoD-Reihe auswirken. Denn wenn in Warzone die Waffen jedes Spiels zusammenkommen, wären exotische Szenarien wie ein Sci-Fi-Setting in Zukunft quasi ausgeschlossen. Wer hätte schon Lust mit einem Revolver gegen einen Gegner mit Jetpack und Railgun anzutreten? Ich nicht. Will ein neues Call of Duty Teil von Warzone werden, muss es grob ins Szenario passen.

Das mag bei Cold War der Fall sein, aber wie würden hypothetische CoD-Titel im Wilden Westen, im Ersten Weltkrieg oder im Mittelalter da reinpassen? Mutiert Warzone dann zu einem bizarren Schmelztiegel verschiedener Zeitlinien? Zum Problem könnten auch neue Perks, Movement-Optionen oder Fahrzeuge werden, die einfach nicht zu Warzone passen wollen.
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